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Liebe Campteilnehmer_innen,
Liebe Interessierte,

diese Seite dient dazu bereits im Vorfeld aufkommende Fragen zur Camporganisation und -struktur zu beantworten.
Von Anfahrt bis Verpflegung versuchen wir nach und nach, die aus unserer Sicht wichtigen Informationen zusammenzustellen um ein gemeinsames Miteinander auf dem Camp zu erleichtern.
Verbleibende Fragen bitten wir euch direkt an uns zu stellen. Entweder via FB oder als Email (e_vibes@riseup.net).

Themen:

Anfahrt

Das Camp findet auf der Burg Lohra im Landkreis Nordhausen in Thüringen statt. Mit dem Auto kommt ihr am Besten über die A 38. Die nächstgelegene Bahnstation ist Gebra/Hainleite an der Bahnstrecke Halle/Saale – Kassel. Von dort sind es etwa fünf Kilometer zu Fuß bzw. sechs Kilometer per Auto oder Fahrrad zur Burg, wobei ein Höhenunterschied von 250 Metern zu überwinden ist. Eine Busverbindung zur Burg existiert nicht, jedoch ist es möglich sich durch einen vom Camp organisierten Shuttle abholen zu lassen. In den Ort Großlohra selbst fahren mehrmals täglich Busse von Bleicherode über Gebra/Hainleite. Es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten vor Ort.

Die genaue Adresse lautet: Amt Lohra 6, 99759 Großlohra, Thüringen. Die Burg ist relativ gut ausgeschildert, wir versuchen es jedoch noch zu verbessern.

Anmeldung

Wir würden euch bitten (keine Verpflichtung!) euch vor Beginn des Camps anzumelden. Dadurch ist es uns nicht nur möglich, einen ungefähren Überlick über die Anzahl der Teilnehmenden zu bekommen, sondern auch Fragen hinsichtlich eurer Schlafplatzwünsche, eventueller Kinderbetreuung, Lebensmittelunverträglichkeiten, Übersetzungen etc. zu klären. Auch ohne eine Anmeldung im Vorfeld ist eine Campteilnahme möglich. Anmelden könnt ihr euch unter: e_vibes@riseup.net
Auf dem Camp selbst würden wir uns wünschen wenn ihr euch nach eurer Ankunft beim Infopunkt anmeldet.

Deutsche Gebärdensprache

Schlechte Neuigkeiten.
Leider müssen wir euch mitteilen dass es doch keine Gebärdensprachdolmetscher_innen geben wird.
Falls ihr selbst dolmetschen könnt, bzw. Leute kenn die dies können und Lust habt/haben uns zu unterstützen, meldet euch bitte bei uns.

Alle Telefonnummern, die wir im Vorfeld des Camps veröffentlichen werden, auch per SMS erreichbar sein.

Diskussionsverhalten

Diskussionen, Meinungsbildung und Streitgespräche sind wichtig und erwünscht, jedoch angenehmer ohne dominantes Redeverhalten. Darum möchten wir hier nochmals deutlich machen, dass wir uns einen respektvollen Umgang miteinander auch im Bezug auf das Gesprächsverhalten wünschen. Wir sehen das Camp als einen Ort des gemeinsamen mit- und voneinander Lernens. Dementsprechend sollte „nicht-wissen“ auch möglich sein und (mehrfaches)Nachfragen akzeptiert werden.
Wir würden uns außerdem darüber freuen, wenn sich Diskussionen auf das Wesentliche beschränken – endlose, sich im Kreis drehende Ausführungen nehmen vielen Menschen die Lust zu folgen und sich selbst einzubringen.
Fragen sollten präzise formuliert und Feedback als solches gekennzeichnet werden. Für unmittelbare Rückmeldungen zu Wortbeiträgen, fänden wir es gut, wenn Beteiligte in Diskussionen Handzeichen verwenden.
Achtet darauf, dass die Redeanteile gleichmäßig verteilt sind, damit alle Interessierten die Chance haben zu Wort zu kommen. Wir werden je nach Bedarf versuchen bei Diskussionen eine Moderation zu stellen, wobei wir uns dabei über die Unterstützung aller Teilnehmenden freuen würden.

Drogen

Wir befürworten eine vernünftigen und eigenverantwortlichen Umgang mit Alkohol und anderen Drogen. Übermäßiger Konsum kann zu unangenehmen Konsequenzen führen und das nicht nur für die konsumierende Person, sondern auch für diejenigen drumherum.
Für Zigarettenstummel können am Infostand Schraubgläser abgeholt werden. In den Gebäuden ist das Rauchen generell nicht gestattet.

Hausrecht

Das Hausrecht obliegt während der gesamten Veranstaltung der Orgagruppe (e*vibes). Wir behalten uns vor, davon Gebrauch zu machen.

Hilfe

Unter Hilfe findet ihr eine kurze Übersicht der Bereiche, in denen wir aktuell noch besonders viel Unterstützung von euch benötigen.

Hunde

Hunde sind auf dem Camp willkommen. Jedoch bitten wir diejenigen, die die jeweiligen Hunde mitbringen um einen verantwortungsbewussten Umgang. Außerdem bitten wir darum, dass Hunde auf dem Campgelände an der Leine geführt werden und nicht in die Gebäude kommen. Gerne vernetzen wir Teilnehmer_innen mit Hund(en) untereinander.

Kinderbetreuung

Es wird während des Camps mindestens einen Menschen geben der sich für die Betreuung von Kindern verantwortlich fühlt. Jedoch wäre es schön wenn sich auch noch andere Menschen dafür auf dem Camp finden. Material wie z.B. Slackline, Pedalos, Ruhezelt, Bälle, Schaukeln etc. wird vorhanden sein.

Kino

Während des Camps wird es die Möglichkeit geben Filme zu zeigen und zu schauen. Dafür könnt ihr Filme mitbringen.

Kiosk

Vor Ort werden wir einen kleinen Kiosk einrichten. Hier werdet ihr die Möglichkeit haben Getränke, Schokolade, Kekse und ähnliches zu erwerben. Bier und Wein verkaufen wir erst ab 20 Uhr.

Leseecke

Es wird einen gemütlichen Raum geben, in dem ihr Bücher von uns und euch zum Lesen und Vorlesen findet. Es wäre schön wenn ihr dafür Bücher mitbringt.

Musik

Es wird ein Soundsystem geben, welches uns vorrangig tagsüber mit musikalischen Klängen verwöhnt. Gerne könnt ihr euch dort auch selbst als DJ*s betätigen. Am Besten bringt ihr das was ihr dafür braucht mit, oder sprecht eventuelle Technikfragen mit uns im Vorfeld ab. Außerdem wird es am Sonntag Abend ein kleines Konzert geben.

Open Space

Wir begreifen das Camp als Open Space. Open Space ist ein offener Raum, der allen Teilnehmenden die Möglichkeit bietet noch spontan entstehende Inhalte und Ideen in das Camp einzubringen und es so aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns auf eure Ideen.

Plenum

Jeden Tag während des Camps wird ein Plenum stattfinden. Auf diesem sind alle am Camp teilnehmenden Menschen eingeladen gemeinsam den Tag zu reflektieren, sich auszutauschen und den anstehenden Tag zu besprechen.

Ruhezeiten

Wir wünschen uns zwischen 0 und 9 Uhr eine relative Ruhe. Auch bitten wir auf unterschiedliche Schlafbedürfnisse der Teilnehmer_innen Rücksicht zu nehmen.

Räumlichkeiten

Das Gelände besteht aus zwei Bereichen:
Zum einen gibt es den allgemeinen Campbereich. Hierzu gehören zwei Häuser in denen es Schlaf- und Sanitärbereiche gibt und eine große Wiese zum Zelten.
In dem „weißen Haus“ befindet sich zudem die Küche, der Infostand, Bücherstände, die beiden drinnen gelegenen „Safer Spaces“ und der (Vor-) Leseraum.
In dem „grauen Haus“ befinden sich ausschließlich Schlaf- und Sanitärbereiche u.a. auch der Frauen_bereich.
Auf der Wiese bei den beiden Häusern findet ihr viel Platz zum Zelten, außerdem wird hier der Kinderbereich, das „Safer Space-Zelt“, Siebdruck und das Soundsystem zu finden sein.
Zum anderen gibt es das Burggelände, welches ca. 150m vom restlichen Gelände entfernt liegt. Hier werden wir vorrangig drei Räume (Klavierzimmer, Heuboden, Kornspeicher) und den Burghof für die Vorträge/Workshops/Filme nutzen. Sowohl den Heuboden, also auch den Kornspeicher bitten wir euch nur ohne Straßenschuhe zu betreten.
Ein kleiner Teil der Wege auf dem Gelände sind geteert bzw. betoniert, die meisten sind jedoch unbefestigt.
Alle Räume sind nur über Treppen zu begehen, welche teilweise sehr steil sind (Heuboden/Kornspeicher), außerdem sind die meisten Türen sehr schmal.
Die Toiletten sind größtenteils in engen Kabinen gelegen und auch wieder nur über Treppen erreichbar. Die Duschkabinen sind nicht ebenerdig und überwiegend schmal.
Somit ist das Gelände leider nicht rollstuhlgerecht.

Da wir, e*vibes, bzw. Einzelpersonen von uns – die Verantwortung für die Instandhaltung des gesamten Geländes übernommen haben, bitten wir euch alle achtsam mit den Räumlichkeiten umzugehen.
Zusätzlich würden wir uns freuen, wenn ihr die Zimmereinrichtungsgegenstände nicht aus den Zimmern entfernt oder umstellt. Falls ihr etwas umstellen wollt oder etwas kaputt geht, bitten wir euch uns dies mitzuteilen.

Sauberhalten des Geländes

Das Campgelände befindet sich zum größten Teil in einem Naturschutzgebiet. Nicht nur deshalb bitten wir euch keinen Abfall herumliegen zu lassen. Auch bitten wir euch um Übernahme von Aufgaben wie Toiletten putzen, spülen, etc..

Shuttle

Falls ihr vom Bahnhof Gebra Hainleite abgeholt werden möchtet ist dies möglich. Jedoch ist es wichtig das ihr mindestens zwei Stunden vor eurer Ankuft auf dem Infotelefon anruft. Wichtig ist nicht nur eure genaue Ankunftszeit, sondern auch wie viele Menschen ihr seit und eine grobe Einschätzung eures Gepäcks. Eventuell kann es sein, dass ihr trotzdem eine kurze Zeit am Bahnhof warten müsst.
Für die Rückfahrt wird es am Infostand eine Liste geben in die ihr euch eintragen könnt.
Die Infonummer lautet: 01573 – 167 80 37

Teilnahmebeiträge

Leider kostet das Organisieren von Veranstaltungen meistens Geld. Wir haben uns bemüht, diese Kosten möglichst gering zu halten, und durch finanzielle Förderung konnten wir bereits einen Teil abdecken. Dennoch wäre es schön, wenn ihr vor Ort Geld spendet bzw. einen Unkostenbeitrag (7 – 15€ p.P./Tag – Essen inklusive) leisten würdet – dieser ist nicht verpflichtend und eine kostenlose Teilnahme wird weiterhin möglich sein.
Außerdem möchten wir euch darauf hinweisen dass es in nächster Nähe keinen EC-Automaten gibt.

Umgang Miteinander

Wir freuen uns auf ein entspanntes und spannendes Camp mit vielen großartigen, rücksichtsvollen und sensiblen Menschen. In einer idyllischen Umgebung wollen wir uns kritisch mit einander und Gesellschaft auseinandersetzen.
Grundsätzlich wünschen wir uns ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Rücksichtnahme und gemeinschaftliche Übernahme von Verantwortung. Wir wollen, dass sich alle Menschen wohl fühlen und frei entfalten können, ohne dabei die Grenzen Anderer zu verletzen, auch wenn diese nicht immer offensichtlich sind.
Es geht um ein richtigeres Leben im Falschen.

Diskriminierung und die Verletzung persönlicher Grenzen sind alltägliche Praxis in unserer Gesellschaft. Deshalb kann nie ausgeschlossen werden, dass unangenehme Situationen auftauchen.
Auf diese muss dann reagiert werden, damit das Camp zu einem möglichst angenehmen und sicheren Raum werden kann. Diese Reaktion sollte jedoch nicht planlos oder willkürlich verlaufen und darum haben wir uns Gedanken zum Umgang miteinander gemacht.

Prinzipiell ist für uns eine Grenze überschritten, wenn auf dem Camp menschenverachtende Einstellungen vertreten werden. Diesen werden wir keinen Raum bieten.
Wir differenzieren zwischen verschiedenen Handlungen: Ein Übergriff oder eine diskriminierende Beleidigung ist für uns etwas anderes als die leichtfertige Benutzung eines Begriffs mit diskriminierenden Implikationen. Wie wir mit solchen Vorfällen umgehen, werden wir anhand der konkreten Situation entscheiden. Wenn Menschen sich allerdings grundsätzlich gegen einen respektvollen Umgang miteinander wehren, werden wir sie des Camps verweisen.

Priorität hat für uns die Achtung persönlicher Grenzen. Wann eine solche Grenze überschritten ist und ob und wie Unterstützung nötig ist, können nur die davon betroffenen Menschen selbst entscheiden. Die Definitionsmacht darüber, was einer Person passiert ist, liegt allein bei ihr.

Was gerade bei Sommercamps immer wieder zu Auseinandersetzungen führt, ist der Umgang mit Nacktheit. Menschen haben aus unterschiedlichsten Gründen keine Lust, ungefragt nackte Körper sehen zu müssen. Das gilt insbesondere in Bezug auf nackte Oberkörper von Männern*, welche gesellschaftlich akzeptiert sind. Dies führt häufig dazu, dass viele Männer* schnell ihr T-Shirt ausziehen, wenn es warm ist. Auf der anderen Seite kann ein Sich-Ausziehen auch bestärkend sein, zum Beispiel für Frauen* oder Trans*Personen, die sonst in der Öffentlichkeit ganz anderen Blicken oder Sprüchen ausgesetzt sind. Deshalb haben wir uns entschieden, keine allgemeine Regel zum Umgang mit Nacktheit zu formulieren. Wir möchten euch aber bitten, diese Problematik zu bedenken und nicht leichtfertig einfach mal das Shirt auszuziehen.

Das Thema Begehren ist ein weiteres Spannungsfeld – sich kennenlernen, quatschen, einander näherkommen, flirten ist voll schön, solange dies auf gegenseitigem Einverständnis beruht. Im Allgemeinen wäre es ideal, wenn alle Handlungen auf einem von allen jeweils Beteiligten vereinbarten Konsens basieren. Einmal signalisiertes Einvernehmen kann in späteren Situationen nicht automatisch vorausgesetzt werden.

Diskussionen und Streitgespräche sind wichtig und erwünscht, jedoch angenehmer ohne dominantes Redeverhalten.

Für den Fall, dass es auf dem Camp dennoch zu Diskriminierungen oder Grenzverletzungen kommt oder du dich aus anderen Gründen unwohl fühlst, haben wir uns folgende Möglichkeiten überlegt:

Unterstützung
Die Unterstützer_innen sind für dich da und unter folgender Telefonnummer erreichbar: 01577-77 13 102

Wie die Unterstützung aussehen kann, entscheidest nur du selbst – wir machen nichts, was du nicht möchtest.
Als Grundsätze gelten für uns dabei Vertraulichkeit und Parteilichkeit.
Es wird auch englischsprachige (+ X) Unterstützer_innen geben.

Transformativ arbeiten
Unsere Priorität ist die Unterstützung von Menschen, die von Grenzverletzungen, Diskriminierung und /oder Gewalt betroffen sind. Dennoch ist unser Anspruch, die verletzende Personen darin zu unterstützen, ihr Verhalten zu reflektieren und zu ändern. Uns ist jedoch bewusst, dass während der Dauer des Camps keine umfassende Reflexion angestoßen werden kann. Dies liegt in der Hauptverantwortung der verletzenden Person selbst und ihres Umfeldes.

Safer Spaces
Das gesamte Camp soll ein „safer space“ (sichererer, geschützterer Raum) sein. Zudem wird es jedoch noch spezielle geschützte Räume geben:

Drinnen:
Es wird von Freitag bis Montag auf dem Camp zwei Räume geben, die wir als Safer Space bezeichnen. Diese Räume befinden sich im “Weißen Haus”, in der zweiten Etage und sind mit Schildern gekennzeichnet. Hier kannst du dich zurückziehen. Alleine sein, oder nur mit den Menschen die du gerade bei dir brauchst.

Draußen:
Es wird auf dem Camp ein Zelt geben, welches immer zugänglich ist. Auch hierhin kannst du dich zurückziehen oder in einer ruhigen Atmosphäre Infomaterial zu Awareness und Unterstützung lesen.

Weitere Räume:
Gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse haben Auswirkungen auf Räume. Um denen etwas entgegenzusetzen, kann es sinnvoll sein, Räume ausschließend zu gestalten.
Derzeit ist schon ein Frauen_schlaf- und -sanitärbereich entstanden.

Hausrecht
Das Hausrecht während des gesamten Camps obliegt der Gruppe e*vibes.

Kritik
Wir möchten mit unseren Gedanken zu „Umgang miteinander“ zu einer entspannten und respektvollen Atmosphäre auf dem Camp beitragen. Wir versuchen, unsere Grundsätze und Vorgehensweisen möglichst transparent zu machen. Falls es zu Unmut oder Kritik kommt, werden wir einen Rahmen bieten, um diese gemeinsam zu diskutieren.

In diesem Sinne – lasst uns ein richtigeres Leben im Falschen versuchen.

Das * soll die gesellschaftliche Herstellung von „Männern“ und „Frauen“ sichtbar machen.

Unterbringung

News: Es gibt keine freien Betten mehr.
Es werden zwei Häuser mit Mehrbettzimmern und sanitären Anlagen zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es rund um die Häuser viel Wiese zum Zelten. Hierfür würden wir euch bitten Zelte mitzubringen, außerdem benötigt ihr (egal wo ihr übernachtet) Schlafsäcke.

Übersetzung

Falls du während des Camps eine Übersetzung brauchst, wäre es super, wenn du dich im Vorfeld bei uns meldest. Wir werden aber auch hier im Vorfeld und auf den jeweiligen Seiten zu den Sprachen ankündigen, für welche Sprache wir schon Leute haben. Falls du selbst übersetzen möchtest, melde dich bitte bei uns.
Die Übersetzungen werden in Form von „Flüsterübersetzungen“ stattfinden. Dies bedeutet, dass sich im Vorfeld eines Vortrags oder Workshops die Menschen, welche z.B. eine Übersetzung Deutsch-Englisch wünschen, mit der übersetzenden Person in einer kleinen Gruppe innerhalb der Teilnehmenden zusammensetzen. Der_die Dolmetscher_in wird dann flüsternd die Inhalte des Gesagten zusammenfassen. Es findet keine Simultanübersetzung statt.

Verpflegung

Es wird während des Camp vegane Verpflegung geben. Wegen Lebensmittelunverträglichkeiten wäre es super, wenn ihr uns eine Email schreibt. Wir leiten diese Information dann gerne an die Kochcrew weiter, welche sich mit Sicherheit auch über Schnibbelhilfen freuen würde.
Finanziell gesehen ist in dem unter „Teilnahmebeiträge“ genannten Spendenrichtbetrag Essensgeld enthalten.

Wir freuen uns auf spannende, aber auch entspannte Tage mit euch.